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Der Biorhythmus im Tagesverlauf des Frühlings
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Der Biorhythmus im Tagesverlauf des Frühlings

Eine Dosha ausgleichende Lebensweise im Frühling zielt darauf ab, Leichtigkeit, Bewegung und Klarheit im Einklang mit der Tageszeit zu bringen.

Da Kapha am Morgen (5.30 – 10.00 Uhr) am stärksten ist, ist Bewegung entscheidend. Dabei sollte möglichst nicht getrödelt werden, sonst verstärkt sich die Trägheit. Aktivierung und Reinigung stehen jetzt an.

Die Pitta-Zeit erstreckt sich von 10.00 – 14.00 Uhr. Jetzt ist die Energie klarer und stabiler. Es ist die Zeit anspruchsvolle Aufgaben zu erledigen, strukturierte Arbeit zu planen und umzusetzen und die Hauptmahlzeit einzunehmen.

Zwischen 14.00 – 18.00 Uhr wird die Energie beweglicher, Vata nimmt zu. Es beginnt die Zeit für kreative oder kommunikative Tätigkeiten, für Spaziergänge an der frischen Luft und für leichte Bewegungspausen.

Zwischen 18.00 – 22.00 Uhr kommt Kapha zurück. Es wird Zeit zum Runterfahren. Ein frühes leichtes Abendessen sowie ruhige Aktivitäten, wie Lesen, sanftes Yoga, Meditieren, stehen jetzt an. Digitale Reize sollten reduziert werden. Eine Dankbarkeitsroutine kann gepflegt werden.

Pitta arbeitet nachts (22.00 – 5.30 Uhr). Es ist zu empfehlen, vor 22.30 Uhr Schlafen zu gehen. Davor möglichst keine Bildschirmzeit mehr sowie kein schweres Essen.

Für den Frühling bedeutet das in der Feinabstimmung, Vata mit mehr Struktur, Ruhe und wärmenden Routinen zu nähren, bei Pitta nicht zu übertreiben und Entspannungsphasen einzubauen und Kapha konsequent zu aktivieren (Sport ist Pflicht!) sowie früh aufzustehen.

Fastenzeit
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Der Biorhythmus im Frühling

Über den Winter wurde viel Kapha und Ama (Stoffwechselrückstände) angesammelt, welches die Srotas-Zirkulation noch blockiert. Das Verdauungsfeuer ist noch schwach.

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